GASTHOF GLASHÜTTE
Im Gasthof Glashütte in Kreuth
weht schon fast Tiroler Luft.
Geschichtsträchtiger Ort mit
Abenteuerlicher Historie
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Abenteuerliche Historie
Der Übergang vom Tegernseetal zum Achental wurde schon in der Bronzezeit (bis 1200 v.Chr.) von durchziehenden Händlern genutzt. 1320 ließ Graf Heinrich von Tirol den Fahrweg anlegen. Von den vielen Wegen, die nach Rom führten, gab es auch den über die Glashütte vom Kloster Tegernsee zum Vatikan.

Von 1697 bis 1698 wurde dieses Wirtshaus erbaut - noch heute wird das Hauptstüberl mit einem Kachelofen und nicht zentral beheizt. Am 12. Juli 1698 erhielt Balthasar Werkmeister, der ehemalige Schreiber der abgebrannten Glashütte, das Zapfrecht. Wegen Geldschwierigkeiten des Besitzers übernahmen die Mönche des Klosters Tegernsee 1706 das Anwesen. Während der spanischen Erbfolgekriege sowie der Freiheitskriege wurde das Wirtshaus mehrfach geplündert und gebrandschatzt. 1905 entstand das mittlerweile wieder abgerissene Nebenhaus.
Am 26. August 1911 kaufte Herzog Ludwig Wilhelm von Bayern das Anwesen, das seither im Besitz
der Wittelsbacher ist. Im Laufe der Jahrhunderte kehrten immer wieder durchziehende Truppen, Jagdgesellschaften und bekannten Persönlichkeiten ein.


Den Namen "Glashütte" erhielt das kleine Dorf erst 1808 nach Gründung der Gemeinde Kreuth.
Einer der Tegernseer Mönche versuchte hier früher eine Glasbläserei aufzubauen.

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